Nach langen Überlegungen und Diskussionen im Orga-Team und aufgrund der Erfahrungen, die wir in den letzten Jahren auf dem Aufstand gemacht haben, haben wir beschlossen, für den Aufstand 2026 und bis auf Weiteres auch für die Folgejahre Altersgrenzen von 15 und 30 Jahren einzuführen.
Der Aufstand ist als Veranstaltung für die Altersgruppe von 16 bis 27 Jahren konzipiert und verfolgt den Grundsatz „von jungen Menschen für junge Menschen“. Als Jugendveranstaltung erhalten wir öffentliche Fördermittel, um den Aufstand weiterhin kostenlos anbieten zu können. Diese Fördermittel sind ausschließlich für diese definierte Altersgruppe bewilligt, die wir gegenüber den fördernden Stellen nachweisen müssen. Um die bestimmungsgemäße Verwendung dieser Mittel zu gewährleisten, aber auch um den Charakter des Aufstands als Jugendveranstaltung zu erhalten – was anhand des Besucher*innenschnitts der letzten Jahre nicht immer gegeben war – haben wir beschlossen, diese Altersgrenze zu ziehen.
Auch wenn der Aufstand für die Altersgruppe von 16-27 Jahren konzipiert ist und gefördert wird, haben wir beschlossen, Personen bis 30 Jahren eine reguläre Teilnahme zu ermöglichen, um bei wiederkehrenden Besucher*innen der letzten Jahre noch einen gewissen Spielraum bieten zu können.
Der genannte Altersrahmen gilt nicht für:
Mitglieder des Orga-Teams
Auf dem Aufstand engagierte Künstler*innen und Referierende
Hauptamtliche und Vorstandsmitglieder der NAJU Baden-Württemberg
sowie weitere auf dem „Aufstand“ offiziell mitarbeitende Personen (z. B. Kochkollektiv, Technik, Materiallieferungen o. Ä.).
In begründeten Fällen und sofern ein nachvollziehbarer Bezug zur Veranstaltung oder andere angemessene Gründe vorliegen, wollen wir einen Tagesbesuch auf dem Aufstand auch für Personen außerhalb des Altersrahmens möglich machen. Diese müssen jedoch mit der Geschäftsstelle oder dem Vorstand der NAJU Baden-Württemberg im Vorfeld oder auch vor Ort abgesprochen werden. Kinder unter 15 Jahren benötigen immer eine volljährige Aufsichtsperson.